Editors zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Geniales Konzert Im Wizemann in Stuttgart. Editors zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Geniales Konzert Im Wizemann in Stuttgart.
Ursprünglich war das Konzert der Editors in der Liederhalle in Stuttgart geplant. Es wurde jedoch in das kleinere Wizemann verlegt. Einerseits verständlich, weil man... Editors zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Geniales Konzert Im Wizemann in Stuttgart.

Ursprünglich war das Konzert der Editors in der Liederhalle in Stuttgart geplant. Es wurde jedoch in das kleinere Wizemann verlegt. Einerseits verständlich, weil man selbst im Wizemann noch Karten an der Abendkasse bekam, andererseits jedoch ist es nicht zu verstehen, dass diese Band die Liederhalle nicht voll bekommt. Jeden Falls war es ein gigantisches Konzert was die Jungs aus Birmingham ablieferten.

Eröffnen durften den Abend VÖK. Die Band kommt aus Island und ihr Musikstil ist geprägt von 80er Jahre Synthesizer und der Stimme von Sängerin Margrét Rán Magnúsdóttir. Den Zuschauern gefällt das. Nach knapp 30 Minuten  verlassen VÖK die Bühne schon wieder. Die Anwesenden verabschiedeten die Band mit mehr als nur einem Gefälligkeitsapplaus. Sie machen Platz für die Stageheads, die die Bühne für die Editors präparierten.

Pünktlich um 21:00 Uhr kommen die Editors, allen voran Sänger Tom Smith, auf die Bühne. Die ersten Songs (Siehe Setlist) kamen beim Publikum noch nicht so an. Apropos Publikum. Wenn man so hineinschaute, stellte man fest, dass die Zielgruppe der Editors auf jeden Fall  die Ü25 – Menschen sind. Es waren kaum jüngere zu sehen. Die Fans jeden falls waren dann spätestens ab Song Nummer 5 „An End Has An Start“ voll dabei. Die Gitarren wurden brachialer, die Bühne in geniales Licht gehüllt. Spätestens jetzt passte alles. Die Leute tanzten, klatschten…genossen die Musik. Diese bestand aus Material von allen bisher veröffentlichten Alben. Dabei standen die Songs vom 2018er Album „Violance“ und vom 2005er Debut „The Back Room“ von der Anzahl her im Vordergrund.Was die Fans der ersten Stunde natürlich freute. Auch erkannte man daran die Entwicklung der Band. Musikalische Veränderung tut gut.
Zwischen den Songs gab sich Tom Smith wortkarg. Eigentlich wir immer. Das will er nicht, und die Band brauch das auch nicht. Die Songs stehen im Vordergrund.
Auch nach der Zugabe, die aus 4 Songs bestand, verabschiedete er sich nur mit wenigen Worten. Dafür bedankte sich das Publikum für diesen genialen Abend mit frenetischem Applaus.

Hier jetzt noch die Setlist und die Bilder

Setlist:

  1. The Boxer
  2. Sugar
  3. Hallelujah (So Low)
  4. All Sparks
  5. An End Has An Start
  6. Someone Says
  7. Darkness At The Door
  8. Open Your Arms
  9. Violence
  10. No Harm
  11. Bullets
  12. A Ton Of Love
  13. Formaldehyde
  14. Nothingness
  15. Ocean Of Night
  16. Blood
  17. Papillon
  18. Magazine

Zugabe:

  1. Cold
  2. The Racing Rats
  3. Munich
  4. Smokers

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