Parkway Drive fackeln die Schleyerhalle ab. Bericht, Setlists, Bilder. Parkway Drive fackeln die Schleyerhalle ab. Bericht, Setlists, Bilder.
Parkway Drive fackeln die Schleyerhalle ab. Bericht, Setlists, Bilder.

Metal-Core Abend in der Schleyerhalle:

PARKWAY DRIVE und die beiden Support-Bands THY ART IS MURDER und KILLSWITCH ENGAGE gaben sich die Ehre in der Schleyerhalle in Stuttgart.
Obwohl diese nicht ausverkauft war tat dies der Stimmung am Abend nichts ab.
Bei THY ART IS MURDER, eine Band aus Sydney, Australia war der Innenraum noch nicht voll. Trotzdem bildete sich nach kurzer Zeit der erste Mosh-Pit vor der Bühne. Song Nummer 4 war dann ein frühe Überraschung an diesem Abend. Sie spielten „Du hast“ von Rammstein.

Etwas gemäßigter ging es bei Killswitch Engage zu. Die US-Band spielt natürlich auch Metalcore, aber läßt auch „normalen“ Rock einfließen. Obwohl ich die Band nicht kannte, geht einem der ein oder andere Refrain ins Ohr. Und man kann ihn beim 2. Mal fast schon mitsingen.

Dann Parkway Drive. Punkt 21:00 Uhr gingen die Lichter zum 3. Mal aus. Mit brennenden Fackeln bewaffnet bahnen sich die Jungs von Parkway Drive ihren Weg durchs Publikum zur Bühne. Es folgte „Wishing Wells“ vom aktuellen Album „Reverence“ dem sechsten Studioalbum der australischen Metalcore-Band.
Nach diesem eher düsteren Beginn (auch lichttechnisch) erfolgte eine regelrechte 180 Grad-Wende. Und zwar auf alles bezogen. Härte, Licht, Stimmung.

Bei „Prey“ wackelt die Schleyerhalle. Der gesamte Innenraum hüpft und feiert. Immer wieder Mosh-Pits und jede Menge Crowd-Surfer.

Nach den 3 Songs im Graben, durften wir Fotografen von überall aus weiter Fotos machen. Besonders von ganz hinten kam die grandiose Lichtshow, wie auch die Flammen besonders zur Geltung. Ebenfalls beeindruckend war der Anblick, als bei „Writings on the Wall“ und „Shadow Boxing“ plötzlich 4 Cellistinnen über der Band „schwebten“.

Weiteres „Schmankerl“ : Nur vom Spotlight beleuchtet taucht Winston McCall mit einer Cellistin in der Mitte der Halle auf, und spielt „The Colour of Leaving“

Dann das „Finale“. Parkway Drive fackeln im wahrsten Sinne des Wortes die Schleyerhalle ab. Pyro ohne Ende. Und dazu die Hymnen „Crushes“ und „Bottom Feeder“

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